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Serviceorientiert und Bildstark
Das Bündnis vereint unterschiedliche Organisationen aus Zivilgesellschaft, Technologie und Communities – darunter Save Social, D64, Nextcloud, Wikimedia Deutschland, Mastodon und weitere Akteur:innen, die sich seit Jahren für offene Infrastrukturen einsetzen. Initiiert wird es von Sandra Barthel (@samvie@chaos.social), die das Projekt vollständig ehrenamtlich koordiniert.
Warum offene Netzwerke für uns relevant sind
Digitale Kommunikation funktioniert nur dann nachhaltig, wenn sie auf stabilen, vertrauenswürdigen und offenen Grundlagen aufbaut.
Offene Netzwerke bieten dafür zentrale Vorteile:
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Interoperabilität statt isolierter Plattformen
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Transparente Technologien, die nachvollziehbar und überprüfbar sind
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Unabhängigkeit von proprietären Strukturen
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Stärkung demokratischer Diskurse durch dezentrale Kommunikation
Als Agentur, die Organisationen in ihrer digitalen Kommunikation berät, sehen wir hier eine klare Verbindung zu unserer täglichen Arbeit: Kommunikation braucht Räume, die funktionieren – für alle.
Vier Forderungen anlässlich des Digitalgipfels
Das Bündnis Offene Netzwerke hat zum Digitalgipfel am 18. November vier Forderungen veröffentlicht, die politische und strukturelle Rahmenbedingungen für das Fediverse verbessern sollen. Im Kern geht es um:
- Förderprogramme für offene, föderierte Netzwerke
- Pilotprojekte in Behörden und öffentlichen Institutionen
- Verbindliche Priorisierung offener Standards
- Langfristige politische und finanzielle Perspektiven
Damit soll der Weg zu einem offenen, souveränen digitalen Kommunikationsraum gestärkt werden.
Unser Beitrag
Wir stehen bereits im regelmäßigen Austausch mit dem Bündnis. Die Gespräche zeigen:
Es gibt großen Bedarf an strategischer Kommunikation, Sichtbarkeit und Vernetzung.
Daher möchten wir unsere Expertise in diesen Bereichen einbringen und das Bündnis langfristig unterstützen.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, die Bedeutung offener Netzwerke stärker in Politik, Organisationen und Kommunikation zu verankern.
Denn offene digitale Räume sind kein Randthema – sie sind ein Fundament für funktionierende, unabhängige digitale Kommunikation.
